MALASAÑA 32 – HAUS DES BÖSEN: Neuer Start-Termin

Bedingt durch den Corona-“Lockdown Light” und der damit einhergehenden Schließung der Kinos wurde MALASAÑA 32 – HAUS DES BÖSEN in das Jahr 2021 verschoben. Als neuer Starttermin wird der 14.01.2021 genannt.

Kurzinhalt

Im Jahr 1976 zieht es Familie Olmedo von ihrem Heimatdorf in die spanische Hauptstadt Madrid. Dort, so ihre Hoffnung, sind die Chancen auf ihr privates und berufliches Glück größer. Sie kaufen ein traumhaftes, großzügiges Apartment in der begehrten Calle de Manuela Malasaña, 32. Doch schon bald muss die sechsköpfige Familie feststellen, dass ihnen vor dem Kauf etwas verheimlicht wurde – sie sind nicht allein… Merkwürdiges geht in der Wohnung vor sich und das pure Böse bahnt sich einen Weg in ihre Mitte.

Basierend auf wahren Begebenheiten, die sich in den 1970er Jahren im Madrider Stadtteil Malasaña zutrugen, erzählt Regisseur Albert Pintó eine Geschichte mit Gänsehaut-Garantie. Das Land stand zu dieser Zeit noch unter der Franco-Diktatur und viele Spanier erhofften sich, das große Glück in den Großstädten zu finden. In authentischen Bildern und detailgetreuer Ausstattung erzählt Pintó die Geschichte der Olmedos, deren Traum sich in den Albtraum ihres Lebens verwandelt. Produziert wurde MALASAÑA 32 – HAUS DES BÖSEN von Bambu Producciones, Atresamedia Cine, Warner Bros. Picture Spanien und 4 Cats Pictures.

Darsteller

Begoña Vargas
Iván Marcos
Bea Segura
Sergio Castellanos
Iván Renedo
Jose Luis de Madariaga
Javier Botet
Maria Ballesteros

Stab

Regie: Albert Pintó
Drehbuch: Ramón Campos, Gema R. Neira, Salvador Serrano, David Orea
Kamera: Dani Sosa
Produktion: Ramón Campos, Teresa Fernández-Valdes, Mercedes Gamero, Pablo Nogueroles, Jordi Gasull

Technische Angaben

Format: 2,35:1 (Cinemascope)
Ton: Dolby Digital

Mehr zum Film in der aktuellen Ausgabe der MovieCon


Markus Brüchler
Über Markus Brüchler 209 Artikel
Ich bin Herausgeber und Mitgründer der Zeitschrift CONVENTION MAGAZIN, die sich im Oktober 2020 zum MovieCon Magazin entwickelte. Seit den späten 70er-Jahren beschäftigen mich Filme und Serien. Zum Horror-Genre kam ich Anfang der 80er-Jahre mit THE FOG, TANZ DER TEUFEL und ZOMBIE. Ich erinnere mich gut, dass ich mich in unserer damaligen Küche versteckt hielt, um immer wieder einen Blick auf den Fernseher der Eltern zu erhaschen, auf welchem der eine oder andere Horrorfilm flimmerte. Seit 1994 verdiene ich meine Brötchen auf selbstständiger Basis als Computertechniker und Programmierer, später mit Schwerpunkt Datenbanken, Web und eCommerce. Für das MovieCon Magazin bin ich für das Layout und anderen technischen Dingen verantwortlich. Natürlich schreibe ich auch leidenschaftlich gerne an umfangreichen Storys und Kurzgeschichten. 2019 gründete ich zusammen mit meiner Lebensgefährtin einen eigenen Verlag, der in 2020 zum MovieCon Verlag heranwuchs.

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