Pathologie 2.0: Crowdfunding gestartet

Cem Arslan, Produktionsleiter der Independent-Produktion Pathologie 2.0, hat nun eine weiterführende Crowdfundingkampagne zum neuen Film „Pathologie 2.0“ gestartet.
„Wir möchten einen, in dieser Form bisher nicht da gewesenen Langfilm produzieren, der aus mehreren Episoden, unterschiedlichen Genres besteht.
Wir sehen die Vorgeschichten der Fälle einer Pathologin, die auf ihrem auf Seziertisch gelandet sind. Die Indizien der Todesursachen, die Organe der Leichen, werden von Ihr mit einer besonderen Hingabe und Sorgfalt behandelt und einem besonderen Anlass entsprechend zweckentfremdend. Dies spannt den Bogen für die Rahmenhandlung der Episoden. Grotesk, jedoch charmant erzählen wir, wie mit dem Ableben von Verstorbenen umgegangen werden könnte. Mit der richtigen Einstellung zum Morbiden und kulinarischem Mut, einer Prise Abenteuerlust sowie einer kleinen Messerspitze Geschmackssinn, bringen wir einen Film auf die Leinwand, der sich alles andere als gewöhnlich nennen darf. Denn über den Geschmack wird hier nicht gerichtet, sondern alle werden bedient.“, so Cem Arslan zum Film Pathologie.
Die Regie zu diesem Projekt übernimmt Max Ponischowski. Als Produzenten mit an Bord sind Max Ponischowski (Regisseur, Produzent), Nils A. Witt (D.O.P, Produzent), Cem Arslan (Produktionsleitung, Produzent), Walter März (Stuntkoordinator, Produzent), Yasar Firat (Produzent), Christian Skibinski (Drehbuchautor, Produzent).

Mehr zum Film und zu den Dreharbeiten erfahrt Ihr in Kürze in unserem Magazin. Wir hatten die Ehre, die Filmcrew einen Tag lang bei den Dreharbeiten zur Episode „Life is Life“ begleiten zu dürfen.

Markus Brüchler
Über Markus Brüchler 199 Artikel
Ich bin Herausgeber und Mitgründer der Zeitschrift CONVENTION MAGAZIN, die sich im Oktober 2020 zum MovieCon Magazin entwickelte. Seit den späten 70er-Jahren beschäftigen mich Filme und Serien. Zum Horror-Genre kam ich Anfang der 80er-Jahre mit THE FOG, TANZ DER TEUFEL und ZOMBIE. Ich erinnere mich gut, dass ich mich in unserer damaligen Küche versteckt hielt, um immer wieder einen Blick auf den Fernseher der Eltern zu erhaschen, auf welchem der eine oder andere Horrorfilm flimmerte. Seit 1994 verdiene ich meine Brötchen auf selbstständiger Basis als Computertechniker und Programmierer, später mit Schwerpunkt Datenbanken, Web und eCommerce. Für das MovieCon Magazin bin ich für das Layout und anderen technischen Dingen verantwortlich. Natürlich schreibe ich auch leidenschaftlich gerne an umfangreichen Storys und Kurzgeschichten. 2019 gründete ich zusammen mit meiner Lebensgefährtin einen eigenen Verlag, der in 2020 zum MovieCon Verlag heranwuchs.

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