Dreharbeiten zu JOHN WICK 4 haben begonnen

JOHN WICK geht in die nächste Runde: Kapitel 4 der populären Actionfilm-Saga die von der Parallelgesellschaft eines internationalen Assassinen-Netzwerks handelt, wird im Vergleich zu den vorherigen Teilen noch einmal internationaler. Während der erste Teil nur in New York spielte, führten in JOHN WICK: KAPITEL 2 die Wege des besten Hitman auch nach Rom und in Teil 3 sogar bis nach Marokko. In der neuesten Fortsetzung wird sich der titelgebende Auftragskiller auch durch Berlin, Paris und Japan kämpfen, was dem Film innerhalb des eigenen Franchise unverbrauchte Schauplätze offeriert.

Mit ersten Bildern von Hauptdarsteller KEANU REEVES am Set der Fortsetzung ist der Drehbeginn in Deutschland bestätigt. Gedreht wird in den Babelsberg Studios in Potsdam, wo Regisseurin LANA WACHOWSKI vor kurzem mit dem beliebten Schauspieler auch Teile von MATRIX 4 gedreht hat.

Nach dem vierten Teil ist das Kapitel “John Wick” allerdings noch lange nicht abgeschlossen. Ursprünglich hieß es, dass der fünfte Teil direkt im Anschluss an den vierten gedreht werden sollte. Doch die herausfordernden Drehbedingungen durch die Corona-Pandemie lassen es wohl nicht zu, dass die Produktion des fünften Teils so schnell aufgenommen werden kann. Fans müssen sich wohl doch noch etwas länger gedulden und können die Wartezeit bis zu einer Veröffentlichung mit den bisherigen drei Filmen überbrücken.

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Über Mike Blankenburg 54 Artikel
Mike Blankenburg, Chefredakteur und Herausgeber des Printmagazins DEAD ENDS (Kontakt: redaktion.dead.ends@gmail.com oder folgt ihm bei Instagram: the_horror_of_dead_ends), Redakteur beim MovieCon Magazin und Kopf hinter der Facebook-Seite „Titten, Trash & Terror“. Seit seiner frühen Kindheit ist er begeisterter Filmfan und Sammler. Mit Klassikern wie „Dracula“ mit Christopher Lee, „Die Nacht der lebenden Toten“ oder „The Fog - Nebel des Grauens“ entstand die Liebe zum klassischen phantastischen Film. Sein Faible für dieses und viele andere Genres, insbesondere für den europäischen Genrefilm sowie Trash- und B-Movies, bringt er seit 2015 in bislang 20 Ausgaben der DEAD ENDS und seit April 2017 in bislang über 250 (teilweise noch unveröffentlichten) Booklet-Texten für verschiedene Labels mit viel Herzblut und Leidenschaft zum Ausdruck. Seit 2018 verleiht er außerdem den DEAD ENDS-Award an den besten deutschsprachigen Lang- und Kurzfilm und ist darüber hinaus seit Jahren festes Jury-Mitglied im nationalen Wettbewerb des „Besten Horrorfilmdarstellers“. Ende 2019 hat er zusammen mit Till Bamberg und Holger Borgstedt mit „Die Alb-Traumfabrik“ sein erstes Sachbuch veröffentlicht. Aktuell arbeiten sie an ihrer zweiten Buch-Veröffentlichung.

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