Godzilla vs. Kong: Netflix bot über 200 Millionen Dollar für Monsterfilm

Laut Deadline Hollywood sind Gerüchte aufgekommen, dass Netflix für den Monsterfilm „Gozilla vs. Kong“ von Regisseur Adam Wingard 200 Millionen Dollar geboten haben soll. WarnerMedia soll dieses Gebot abgelehnt haben und Berichten zufolge Gespräche mit Legendary führen, um den Film bei HBO Max zu bringen. Legendary hält 75% Beteiligung an diesem Film, während Warner 25% besitzt.
Ein Sprecher von Warner Bros. besteht jedoch darauf: „Wir planen, Godzilla vs. Kong wie geplant im nächsten Jahr in die Kinos zu bringen“.
Ausgehend davon wäre es durchaus möglich, dass auch bei diesem Film ein gleichzeitiger Start im Kino als auch im Streaming möglich wäre. Im Dezember wird dieses Modell an „Wonder Woman“ 1984 getestet.

Godzilla und Kong: Skull Island, die ersten beiden Bilder im Legendary-Franchise, schnitten gut ab und erzielten $524,9 Millionen bzw. $566,6 Millionen. Der dritte Film, Godzilla: King of the Monsters, brachte jedoch nur 386,6 Millionen Dollar ein. Nichtsdestotrotz sind alle drei Filme in China sehr erfolgreich gewesen. Insgesamt hat das Trio 1,478 Milliarden Dollar eingespielt, wobei China 26% des weltweiten Bruttoeinkommens einnimmt.

Markus Brüchler
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Ich bin Herausgeber und Mitgründer der Zeitschrift CONVENTION MAGAZIN, die sich im Oktober 2020 zum MovieCon Magazin entwickelte. Seit den späten 70er-Jahren beschäftigen mich Filme und Serien. Zum Horror-Genre kam ich Anfang der 80er-Jahre mit THE FOG, TANZ DER TEUFEL und ZOMBIE. Ich erinnere mich gut, dass ich mich in unserer damaligen Küche versteckt hielt, um immer wieder einen Blick auf den Fernseher der Eltern zu erhaschen, auf welchem der eine oder andere Horrorfilm flimmerte. Seit 1994 verdiene ich meine Brötchen auf selbstständiger Basis als Computertechniker und Programmierer, später mit Schwerpunkt Datenbanken, Web und eCommerce. Für das MovieCon Magazin bin ich für das Layout und anderen technischen Dingen verantwortlich. Natürlich schreibe ich auch leidenschaftlich gerne an umfangreichen Storys und Kurzgeschichten. 2019 gründete ich zusammen mit meiner Lebensgefährtin einen eigenen Verlag, der in 2020 zum MovieCon Verlag heranwuchs.

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