Cam Joslin Gigandet kommt zur German Comic Berlin

Cam Joslin Gigandet kommt zur German Comic Con nach Berlin. Laut Angabe des Veranstalters sei dies seine erste Convention.

Cam Joslin Gigandet (Geb. 16.08.1982 in Tacoma, Washington) dürfte den meisten Con-Besuchern als Vampir und Menschen Jäger James in “Twilight” bekannt sein.

Seine Karriere begann im Jahr 2003 mit einem kleinen Gastauftritt in der Serie CSI:Vegas in Folge 4×04. Es folgte Auftritte in “The Unborn”, “The Roomate”, “Priest”, “Die glorreichen Sieben”, “The O.C.” und viele weitere.

  • 2003: CSI: Vegas (CSI: Crime Scene Investigation, Fernsehserie, Folge 4×04)
  • 2004: Schatten der Leidenschaft (The Young and the Restless, Seifenoper, 7 Folgen)
  • 2004: Mistaken
  • 2005: Jack & Bobby (Fernsehserie, 5 Folgen)
  • 2005–2006: O.C., California (The O.C., Fernsehserie, 15 Folgen)
  • 2007: Who’s Your Caddy?
  • 2008: The Fighters (Never Back Down)
  • 2008: Twilight – Biss zum Morgengrauen (Twilight)
  • 2009: The Unborn
  • 2009: Pandorum
  • 2009: Five Star Day
  • 2010: Burlesque
  • 2010: Einfach zu haben (Easy A)
  • 2010: The Experiment
  • 2011: The Roommate
  • 2011: Priest
  • 2011: Trespass
  • 2012: Code Name: Geronimo (Seal Team Six: The Raid on Osama Bin Laden)
  • 2013: Plush
  • 2014: Ich und mein Ding (Bad Johnson)
  • 2014: Red Sky
  • 2014: Reckless (Fernsehserie, 13 Folgen)
  • 2014: In the Blood
  • 2014: 4 Minute Mile
  • 2016: Die glorreichen Sieben (The Magnificent Seven)
  • 2016: Ein tödliches Versprechen (Broken Vows)
  • seit 2016: Ice (Fernsehserie)
  • 2017: The Shadow Effect – Keine Erinnerung. Keine Kontrolle (The Shadow Effect)
Markus Brüchler
Über Markus Brüchler 199 Artikel
Ich bin Herausgeber und Mitgründer der Zeitschrift CONVENTION MAGAZIN, die sich im Oktober 2020 zum MovieCon Magazin entwickelte. Seit den späten 70er-Jahren beschäftigen mich Filme und Serien. Zum Horror-Genre kam ich Anfang der 80er-Jahre mit THE FOG, TANZ DER TEUFEL und ZOMBIE. Ich erinnere mich gut, dass ich mich in unserer damaligen Küche versteckt hielt, um immer wieder einen Blick auf den Fernseher der Eltern zu erhaschen, auf welchem der eine oder andere Horrorfilm flimmerte. Seit 1994 verdiene ich meine Brötchen auf selbstständiger Basis als Computertechniker und Programmierer, später mit Schwerpunkt Datenbanken, Web und eCommerce. Für das MovieCon Magazin bin ich für das Layout und anderen technischen Dingen verantwortlich. Natürlich schreibe ich auch leidenschaftlich gerne an umfangreichen Storys und Kurzgeschichten. 2019 gründete ich zusammen mit meiner Lebensgefährtin einen eigenen Verlag, der in 2020 zum MovieCon Verlag heranwuchs.

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