Stephen King-Roman “Das Mädchen” soll verfilmt werden

Laut dem Hollywood Reporter soll der Stephen King Roman „Das Mädchen“ von 1999 in Zusammenarbeit mit Chris Romero und den Produzenten der „IT“ Filme auf die Leinwand gebracht werden.

Der verstorbene George A. Romereo, Grandfather of Zombies, plante schon zu Lebzeiten eine Adaption für das Kino zu produzieren.

Um was geht es in dieser Geschichte?

„Tom Gordon erzählt von einem jungen Mädchen namens Trisha McFarland, die sich beim Wandern mit ihrer kürzlich geschiedenen Mutter und ihrem Bruder im Wald verirrt. Neun Jahre alt und voller Angst vor der Dunkelheit stolpert das Mädchen neun Tage lang durch den Wald und entfernt sich immer weiter von der Zivilisation, während es versucht, nach Hause zurückzukehren. Dehydrierung, Hunger und Erschöpfung lassen sie beim Gehen halluzinieren und sprechen mit mehreren Personen, darunter ihrem Vorbild, einem Baseballspieler namens Tom Gordon. Aber sie beginnt auch zu glauben, dass sie von einem übernatürlichen Tier verfolgt wird, das als der Gott der Verlorenen bekannt ist, und bald wird ihre Tortur eine Prüfung sowohl für ihren Verstand als auch für ihre Fähigkeit, um ihr Leben zu kämpfen.“

Derzeit suchen die Verantwortlichen einen Drehbuchautor, der das Buch für die Leinwand adaptiert.

Ausführender Produzent wird Andrew Childs sein.

Stephen King zu diesem Projekt

„Ich bin begeistert, dass mein Buch auf den Bildschirm gebracht wird und dass Georges Firma involviert ist. Chris (Romero) hat lange und hart gearbeitet, um dieses Projekt umzusetzen “, sagte King am Mittwoch in einer Erklärung.

Markus Brüchler
Über Markus Brüchler 209 Artikel
Ich bin Herausgeber und Mitgründer der Zeitschrift CONVENTION MAGAZIN, die sich im Oktober 2020 zum MovieCon Magazin entwickelte. Seit den späten 70er-Jahren beschäftigen mich Filme und Serien. Zum Horror-Genre kam ich Anfang der 80er-Jahre mit THE FOG, TANZ DER TEUFEL und ZOMBIE. Ich erinnere mich gut, dass ich mich in unserer damaligen Küche versteckt hielt, um immer wieder einen Blick auf den Fernseher der Eltern zu erhaschen, auf welchem der eine oder andere Horrorfilm flimmerte. Seit 1994 verdiene ich meine Brötchen auf selbstständiger Basis als Computertechniker und Programmierer, später mit Schwerpunkt Datenbanken, Web und eCommerce. Für das MovieCon Magazin bin ich für das Layout und anderen technischen Dingen verantwortlich. Natürlich schreibe ich auch leidenschaftlich gerne an umfangreichen Storys und Kurzgeschichten. 2019 gründete ich zusammen mit meiner Lebensgefährtin einen eigenen Verlag, der in 2020 zum MovieCon Verlag heranwuchs.

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